Die Füenf

2009

A Capella-Comedy vom Feinsten!

Sie kennen kein Pardon, sie treten auf und jetzt treten auch noch nach: Mit der neuen „UÄH!“- Tour startet die berühmt-berüchtigte Vokalformation einen weiteren verschärften Angriff auf Zwerchfell und die geistige Verfassung ihrer großen Fangemeinde. Mit perfidem neuem Material operieren sie am offenen Lachnerv, kratzen am eigenen Lack und stoßen auch so manche Ikone von ihrem Thron. Ihre VokalSpott-Palette reicht vom brachialen Lacher, der entlarvend im Halse stecken bleibt, bis zu feinsinnigen lyrischen Gemeinheiten, die mit raffinierter Verzögerung in den Hirnen des geneigten Publikums implodieren. Groteske Instrumentalparodien auf höchstem klanglichen Niveau stehen neben einer Menge eigener deutscher Popsongs mit Texten, deren Inhalt von tiefgründig bis hin zu völligem Unsinn reicht. Schließlich war es diesen füenf Männern mit einem von jeher sehr ernst: dem Spaß. _______________________________________________________________________________________

2013

“ACAPOLLAPEP”

Wer nur über ein Fünkchen Humor sowie halbwegs intakte Ohren verfügt, kann es an einer Hand abzählen: Füenf rocken! Ihr Tempo bricht Rekorde. Die unvergleichliche Mixtur aus Wortwitz, Ohrwurm und Bühnenpower macht süchtig … untherapierbar … ! Musicomedy ohne Rücksicht auf Zwerchfelle, quer Beat durch die Genres uns Sparten. Hochwertigstes Konzentrat aller Styles und jeder Couleur. Von quietschbunt bis schwarzmalerisch, mit schrägster Borste gepinselt und in strahlende Harmonie getaucht. Mit Hits wie “Mir im Süden” – der populärsten Schwabenhymne aller Zeiten – feiern sie größte Erfolge. Ihre unverwechselbar ironischen Covertitel und Medleys im Zeitraffer genießen Kultstatus. Füenf sind einfach immer auf dem allerneuesten Stand der komisch-zeitgenössischen Lautmalerei. In den Schoß fiel ihnen der Erfolg dennoch nicht. Mit Ausdauer und musikalischem Niveau erwarb das Quintett über Jahre seine Sporen und mediale Präsenz. Füenf konnten sich an den namhaften Bühnen des deutschsprachigen Raums etablieren, als Support schon zigtausende Maffay-Fans in helle Begeisterung versetzen oder als Special Guests dem Publikum von PUR mühelos den Atem rauben. Längst gelten die Stuttgarter Jungs als die angesagteste Band ohne Instrumente des deutschen Südens. Der Krempel wär ohnehin nur Ballast für Tourbus, Auge und Ohr. Doch leise sind Füenf kein bisschen. Kleinkulturgesäusel und Blatt vorm Mund geht gar nicht. Fünf Stimmen gegen den Rest der Welt. Wahrlich kein Hexenwerk für die austrainierte Akappelle einen Sturm der Begeisterung nach dem anderen zu entfesseln. Wo Füenf ihr Maul aufreißen, klappen Kinnladen, rollen Köpfe, entgleisen Gesichtszüge, brechen Herzen und zerren Lachmuskeln. Wer da keine Träne lacht, der sollte mal ernsthaft erwägen, den Therapeut zu wechseln. Füenf Männer. Füenf Mundwerke. Kein Erbarmen! Nix für chronisch Humorlose. „Sie haben keine Instrumente und sind trotzdem ein Orchester“ / „Satirisch und schamlos“ / „Schön, schräg, geschmeidig“ / „Das Maß aller Dinge“ / „Harte Schale und ein weicher Keks“ / „Irrwitzige Wortakrobatik und überbordende Energie“ / „Musik-Comedy vom Feinsten“ / „Jungs, kommt bald wieder!“ / „Ein schamlos freches, satirisches Nonsens-Menue“ / „Das Salz in der Suppe aber ist die starke Bühnenpräsenz, die bei den Haudegen an Perfektion zumindest heranreicht“ / „Die singenden Bettvorleger der Herzen“ / „Sichtlich Spass auf und vor der Bühne“ / „Sinfonien der Absurditäten“ / „Einen vergnüglichen Abend, der trotz serviertem Biss frei von Peinlichkeiten ist“ Mehr Informationen unter: fuenf.com